R.E.S.E.T. ist ein sanftes Verfahren der Energie-Medizin, das die Kiefermuskulatur entspannt und harmonisiert.
Mit leichten und gezielten Grifftechniken im Gesicht und im Nacken werden verhärtete Strukturen ausbalanciert. Die Behandlung findet im Liegen statt, kann aber auch sitzend ausgeführt werden. Die Methode kann gut mit meiner Healing Session kombiniert werden oder auch in einer meiner Massagen oder Yoga-Therapie Stunde integriert werden. Meine Erfahrung hat gezeigt, wenn das R.E.S.E.T., die Kieferbalance, vor einer Massage angewendet wurde, der Energiefluss und die Erlebnisse während der darauffolgenden Behandlung intensiver waren.

Von dem Australischen Kinesiologen Philip Rafferty entwickelt R. (Rafferty) E. (Energie) S. (System) zur E. (Entlastung) des T. (TMJ = Kiefergelenk) und perfektioniert, hat die Methode eine hohe Wirksamkeit erreicht und wird heute weltweit angewandt.

Wie R.E.S.E.T. wirkt:
Das Kiefergelenk beeinflusst den Körper ganzheitlich, das Skelett, die Muskeln, die Meridiane, das Nervensystems und die Hydration werden ausgeglichen.

– Stress
– Anspannungen
– negative Emotionen

verspannen die Kiefermuskulatur und das Kiefergelenk. Bereits kleinste Verspannungen in der Liefermuskulatur können die normale Position des Kiefergelenks verändern und sich auf den ganzen Körper auswirken, über die Wirbelsäule und das Becken.

Durch die Entspannung der Kiefermuskeln wird das Kiefergelenk perfekt balanciert. Aufgrund seiner zentralen Rolle in der kranialen und spinalen Dynamik beeinflusst das Kiefergelenk die Qualität des Feedbacks zwischen Gehirn und Muskulatur.
Emotionen, Ängste und Stress werden im Gehirn und im Körper reduziert oder aufgelöst. Die Entgiftung und Entschlackung des Körpers wird auch positiv beeinflusst.

Der Trigeminusnerv ist der 5. von 12 Hirnnerven und er verläuft in 3 Nervenästen von seinen Nervenkernen im Gehirn um das Kiefergelenk, zum Unter- und Oberkiefer sowie zu den Augäpfeln – dann zu C2 und durch den gesamten Körper. Er verfügt über unzählige Transportwege, Verbindungen und sensorische Verzweigungen zu und von den meisten Schädelbereichen, wie auch mit dem Stammhirn in dem das RAS (Retikuläre Alarmsystem) sitzt.
Dieses ursprünglich für Verteidigung und Überleben zuständige System wird in unserer heutigen Zeit durch Stress und Emotionen sehr schnell angeschaltet, was zu verschiedenen Leiden führen kann, von Verspannungen und Schmerzen bis hin zu Krankheiten. Wenn das RAS aktiviert wird, zweigt es Energie von anderen Organen ab und schwächt so langfristig den gesamten Körper.

Bei einem Unfall versteifen sich die Kiefermuskeln, um das Gehirn und das Rückgrat zu schützen. Emotionaler Stress in den Kiefermuskeln kann noch nach Jahren bestehen und für einen chronisch angespannten Kiefer verantwortlich sein. R.E.S.E.T. entspannt nicht nur die Muskeln, sondern bewirkt oft gleichzeitig ein Lösen alter, unbewusster Emotionen.

Die Energiekanäle des Körpers wurden in der chinesischen Medizin als Meridiane aufgezeichnet. Die Meridiane von Magen, Dünndarm, Dreifach-Erwärmer, Gallenblase und Dickdarm verlaufen über die Muskeln in der Umgebung des Kiefergelenks. Neunzig Prozent dieser Muskeln können mit R.E.S.E.T. balanciert werden.

Erfahrungen haben gezeigt, dass ein Energetisieren der Kiefermuskeln den Psoas und den Sartorius balanciert, die in Verbindung zu Nieren und Nebennieren stehen und dem Körper eine effektivere Nutzung von Wasser erlauben. Die Hydration beeinflusst den Transport von Nervenimpulsen, biochemischen Reaktionen und den Körper insgesamt, denn Wasser ist das Medium, mit dem unser Körper Informationen weitergibt und auch ausleitet.

Ein Balancieren der Kiefergelenksmuskeln mit R.E.S.E.T. hat weitreichende Auswirkungen auf Symptome wie:

Kiefergelenk:
Kiefergelenk Schmerzen oder Druck, Geräusche beim Kauen, Mundsperre, Kauschmerz

Kopf und Zähne:
Unterstützung zur Linderung von Migräne, Kopfschmerzen und Ausstrahlungen zu Nacken- und Rückenschmerzen, Schleudertrauma, Schlag auf den Kopf.

Zahnschmerzen nach Zahnarztbehandlungen in dem der Kiefer lange Zeit gedehnt wurde und Verspannungen und oder Traumata im Kopfbereich hinterliess.
Zähneknirschen, Beissen, Scheuern der Zähne, tragen einer Zahnspange.

Augen:
Verlust der Sehkraft, Sehstörungen, verstärktes Tränen der Augen, Druckgefühl hinter den Augen, Schwindel.
Fragen die Du Dir stellen kannst:
– „Was kann oder will ich nicht sehen? Was will ich sehen?“

Ohren:
Tinnitus, Uhrgeräusche, Schwindel, plötzliche auftretende Hörprobleme.
Fragen die Du Dir stellen kannst:
– „Was kann oder will ich nicht hören? Was will ich hören?“

Hals:
Schluckbeschwerden, vermehrt auftretende Heiserkeit, Schilddrüsenbeschwerden, nicht sprechen wollen/können, Klossgefühl im Hals.
Fragen die Du Dir stellen kannst:
– „Drücke ich mich authentisch aus? Kann ich meiner Kreativität Ausdruck verleihen?“

weitere Bereiche:
Rückenschmerzen, Wirbelsäule Probleme, Hüftschmerzen, Knie- und Fussschmerzen, Verdauungs Probleme,mentale Herausforderungen, Konzentrationsschwierigkeiten, Lernschwierigkeiten, negative Emotionen, Depressionen.

Jede Verspannung (Verhärtung) der Kiefermuskeln, besonders des Pterygoideus lateralis und des Temporalis, kann eine Verdrehung oder ein Verziehen des Keilbeins bewirken. Dem Keilbein kommt bei der Dynamik der Schädelknochen eine Schlüsselstellung zu, da es der einzige Schädelknochen ist, der mit jedem anderen Knochen des Schädels – mit Ausnahme von zwei Gesichtsknochen – über ein Gelenk verbunden ist. Das Keilbein ist auch der „Aufhänger,“ an dem sich das gesamte Skelett ausrichtet.

Die dynamische Interaktion zwischen Kiefergelenk, Keilbein und Atlaswirbel (1. Halswirbel) beeinflusst über verschiedenartige Mechanismen den ganzen Körper.

Der Atlaswirbel ist Dein Weltenträger, er trägt Dein Weltbild.
Themen und Fragen die im Bezug zum Atlas stehen und die Du Dir stellen kannst:
– „wie finde ich meine/die Schöpfung?“
– „wie betrachtest Du das Leben allgemein?“
– „ wie gut gefällt mir mein Körper?
– „fühle ich mich wohl in meinem Körper?“

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